Heute war ein Tag, an dem ich eine nahezu bosse´sche, zerstörische Wirkung auf alle technischen Geräte hatte.
Erst das Telefon. Klingelt bei mir erst dann das erste Mal, wenn es bei den anderen schon 9 mal im Hörer getutet hat.
Dann mein Handy. Fand erst kein Netz, dann fand es eins, ging dafür immer wieder aus. Einfach so. Mit Vorliebe dann, wenn man gerade versuchte seine Unerreichbarkeit via SMS zu erklären.
Dann rief Stephie an (aufs Telefon, was erstaunliche Weise dann doch klingelte...), um mich um Hilfe zu bitten, denn bei ihr wären sämtliche Sicherungen (nicht die bildlichen, sondern die echten...) rausgeflogen und sie müste gleich zum Dienst.
Da sie meinen Anweisungen nich vertraute rief sie wohl noch einen bekannten Elektroingenieur an. Vielleicht ihr Glück, denn sie bekam alles wieder repariert und überlebte es, wofür ich nun hätte nicht garantieren können.
Egal. Trotz also komischen Telefon und muckendem Handy schaffte ich es irgendwie mich mit Armin in der Stadt zu verabreden. Da ich Armin als alten Albertine-Jünger nunmehr vier Jahre nicht gesehen habe (abgesehen vom hier bisher unerwähnt gebliebenen Gelage im Molotow am Donnerstag abend...), nahm ich also meine Digi-Cam mit, um dieses Ereignis auch festzuhalten.
Armin hatte das gute Stück angeschaltet und begutachtet, und drückt es mir in die Hand. Prompt ging der Bildschirm aus und die Kamera rührte sich kein Stück mehr. Nix. Null.
Nun komm ich gerade nach Hause und will mein Leid hier kundtun, da bekomm ich keine Verbindung zum Netz. Erst nach zahlreichen Versuchen incl. erneuten Hochfahren des Rechners.
Glücklicherweise war Benedikts Videorekorder immun gegen meine negative Strahlung. Naja, ob glücklicherweise ist auch wieder zweifelhaft, denn wir haben A.I. geguckt. Sonst pfeiff ich ja auf die Rezensionen von Uke, aber in diesem Fall hat er Recht: der Abspann kommt über ´ne halbe Stunde zu spät.


0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
<< Startseite